#BlackoutTuesday reicht nicht (RefLab)

Am Dienstag haben wir unsere Instagram-Accounts auf Schwarz geschaltet. Du auch, oder? Die vernetzte Welt fordert mich gerade heraus. Während in der Schweiz neue Themen trenden, spült mir meine Timeline von der anderen Seite des Atlantiks Tweets, Bilder und Videos von Polizeigewalt, Demonstrationen und Aktivist*innen auf den Bildschirm. Ich bin dort hängen geblieben, wo die meisten von uns am Dienstag zumindest ein paar Minuten lang waren.

Wenn wir ehrlich sind, treffen die Demonstrationen in den USA auch unseren eigenen Rassismus. Was tun mit der Ratlosigkeit und Scham?

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Grenzerfahrungen und neue Anfänge (RefLab)

Die letzten Sonnenstrahlen an der Bergflanke waren verschwunden, die Nacht brach langsam ins Tal. Die Vogelstimmen waren verstummt und eigentlich wollte ich seit einer Stunde nur noch schlafen. Es kostete mich viel, jetzt nochmals meine Energiereserven anzuzapfen. Ich verwünschte den Wetterbericht, der vor wenigen Minuten für eine Planänderung gesorgt hatte. Meine Geduld war unter Null.

Normalerweise habe ich Mühe mit der biblischen Ansicht, dass jeder Mensch ein Sünder sei. Ich sehe lieber das Gute in jedem. Doch in Momenten, in denen es mir schwer fällt, gnädig mit mir selber zu sein, erkenne ich meine Schwäche.

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7 biblische Anleihen im Netflix-Horrorthriller «The Platform» – und was sie für den Film bedeuten (RefLab)

Dante nannte es “Inferno”, im Film “The Platform” heisst es nüchtern “Vertical Self-Management Center”. Oder kurz: “der Schacht”. Ein tiefes Loch – oder ein hoher Turm, man weiss es nicht genau – mit vielen Stockwerken, in deren Mitte sich am Boden jeweils eine Öffnung befindet, sodass man gegen unten und oben scheinbar unendlich weit in den Schacht blickt. Die Stockwerke sehen aus wie Gefängniszellen, und in jeder dieser Zellen sind zwei Menschen untergebracht.

Horrorfilm oder Sozialkritik? In «The Platform» geht es um Fragen der Gerechtigkeit – und um Leben und Tod.

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Zwei Tage aushalten (RefLab)

Jesus Graffiti

Karfreitag, Karsamstag stehen bevor: Zwei Tage, an denen die Zeit stehen bleibt. Der Mensch gewordene Gott wird hingerichtet. Was gibt es da schon noch zu sagen?

Schweigen, trauern, aushalten wäre angesagt. “Karfreitag”, “Karsamstag” – schon die Worte klingen kantig, harzig, hart. Doch die Realität ist sonnig und glatt: Man kann den religiösen Hintergrund gut ignorieren und die Ostertage schlicht und einfach als Kurzurlaub betrachten – auch wenn sie dieses Jahr etwas anders aussehen. 

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